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de:passport:whiskey_on_the_rocks

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-====== Whiskey on the Rocks ======„Whiskey on the Rocks“ ist eine geniale politische Satire und Miniserie aus schwedischer Produktion. +====== Whiskey on the Rocks ====== 
 +„Whiskey on the Rocks“ ist eine geniale politische Satire und Miniserie aus schwedischer Produktion. 
  
-Die Geschichte spielt im Oktober 1981, als ein sowjetisches Atom-U-Boot der Whiskey-Klasse (U-137) vor der Küste des neutralen Schwedens auf Grund läuft. Die Lage ist äußerst heikel, da sich der Vorfall nur einen Steinwurf vom streng geheimen schwedischen Marinestützpunkt in Karlskrona ereignet hat+Die Geschichte spielt im Oktober 1981, als ein sowjetisches Whiskey-Klasse-Atom-U-Boot (U-137) vor der schwedischen Küste auf Grund lief. Die Situation ist äußerst heikel, da der Vorfall nur eine kurze Entfernung vom streng geheimen schwedischen Marinestützpunkt in Karlskrona passiert ist
  
-Während die Welt am Rande eines Dritten Weltkriegs und einer nuklearen Katastrophe steht, zeigt die Serie, dass die angespannte Lage in Wirklichkeit das Ergebnis feuchtfröhlicher Gelage der sowjetischen Besatzung und unglücklicher Fehler ist. Die Lösung der Krise und die Wahrung des Weltfriedens (zwischen Ronald Reagan und Leonid Breschnew) lasten auf den Schultern eines einzigen Mannes: des besonnenen schwedischen Ministerpräsidenten Thorbjörn Fälldin.+Während die Welt am Rande eines dritten Weltkriegs und einer nuklearen Katastrophe steht, zeigt die Serie, dass die angespannte Lage eigentlich das Ergebnis ausgelassener Feiern der sowjetischen Besatzung und unglücklicher Fehler ist. Die Lösung der Krise und der Weltfrieden (zwischen Ronald Reagan und Leonid Breschnew) liegen in den Händen eines einzigen Mannes: des besonnenen schwedischen Ministerpräsidenten Thorbjörn Fälldin.
  
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-==== Die Serie „ ====“  +==== Die Serie ==== 
-(Endlich) Eine Serie, in der nicht alle Englisch sprechen, sondern ihre eigene Muttersprache verwenden. Hinter den Kulissen (//die auch hinter „Der hundertjährige Mann, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ standen//) haben kein Blatt vor den Mund genommen: Die Serie ist eine waschechte, stellenweise geradezu absurde politische Burleske. Im Wesentlichen zeigt die Serie, dass das nukleare Weltuntergangsszenario nicht durch eine geniale Strategie, sondern durch totale menschliche Dummheit und wohlwollende Übersetzer verhindert wurde.+(Endlich) Eine Serie, in der nicht alle Englisch sprechen, sondern ihre jeweilige Muttersprache verwenden. Hinter den Kulissen (//die auch hinter „Der hundertjährige Mann, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ standen//) haben kein Blatt vor den Mund genommen: Die Serie ist eine waschechte, stellenweise geradezu absurde politische Burleske. Im Wesentlichen zeigt die Serie, dass das nukleare Weltuntergangsszenario nicht durch eine geniale Strategie, sondern durch totale menschliche Dummheit und wohlwollende Übersetzer verhindert wurde.
  
 Eine der genialsten und bissigsten Szenenfolgen der Serie ist die direkte //„Hot-Wire“-// Kommunikation der beiden Staatschefs der globalen Supermächte. Die Präsidenten, die in der Realität einen furchterregenden Rüstungswettlauf diktierten, erscheinen in der Serie eher als zwei realitätsferne Parodiefiguren: Eine der genialsten und bissigsten Szenenfolgen der Serie ist die direkte //„Hot-Wire“-// Kommunikation der beiden Staatschefs der globalen Supermächte. Die Präsidenten, die in der Realität einen furchterregenden Rüstungswettlauf diktierten, erscheinen in der Serie eher als zwei realitätsferne Parodiefiguren:
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 **Ronald Reagan** , der US-Präsident mit Cowboyhut, der Kaugummi kauend auf Tontauben schießt, auf denen übrigens Breschnews Gesicht aufgeklebt ist. Wenn er den Hörer abhebt, begrüßt er seinen sowjetischen Kollegen auf lockere und derbe Art: //„Leonid, du mutterloser Ziegenjunge, hier ist Ronald!“// **Ronald Reagan** , der US-Präsident mit Cowboyhut, der Kaugummi kauend auf Tontauben schießt, auf denen übrigens Breschnews Gesicht aufgeklebt ist. Wenn er den Hörer abhebt, begrüßt er seinen sowjetischen Kollegen auf lockere und derbe Art: //„Leonid, du mutterloser Ziegenjunge, hier ist Ronald!“//
  
-**Leonid Breschnew** , der sowjetische Generalsekretär, balanciert dagegen an der Grenze zwischen Demenz und schwerem Alkoholismus. Er trinkt regelmäßig eine Flasche Wodka leer und vergisst mitten im Gespräch regelrecht, mit wem er gerade spricht.+**Leonid Breschnew** , der sowjetische Generalsekretär, balanciert dagegen an der Grenze zwischen Demenz und schwerem Alkoholismus. Er trinkt regelmäßig eine Flasche Wodka leer und vergisst mitten im Gespräch, mit wem er gerade spricht.
  
 Nur die beiden Dolmetscherinnen, die auf beiden Seiten sitzen und vor Angst erstarren, verhindern den nuklearen Holocaust. Während Reagan und Breschnew sich gegenseitig mit ausgewählten Beleidigungen und vulgären Obszönitäten bombardieren, wandeln die Dolmetscherinnen die Sätze blitzschnell in hochkarätige, raffinierte und versöhnliche diplomatische Protokolltexte um. Wären sie nicht da, hätte wegen einer Beleidigung der Dritte Weltkrieg ausbrechen können. Nur die beiden Dolmetscherinnen, die auf beiden Seiten sitzen und vor Angst erstarren, verhindern den nuklearen Holocaust. Während Reagan und Breschnew sich gegenseitig mit ausgewählten Beleidigungen und vulgären Obszönitäten bombardieren, wandeln die Dolmetscherinnen die Sätze blitzschnell in hochkarätige, raffinierte und versöhnliche diplomatische Protokolltexte um. Wären sie nicht da, hätte wegen einer Beleidigung der Dritte Weltkrieg ausbrechen können.
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 [{{ passport:whiskey_on_the_rocks_1.png |Das sowjetische U-Boot S-363 in der Nähe von Karlskrona Ende Oktober 1981 \\ //Foto: picture-alliance/dpa/Pressensbild//}}] [{{ passport:whiskey_on_the_rocks_1.png |Das sowjetische U-Boot S-363 in der Nähe von Karlskrona Ende Oktober 1981 \\ //Foto: picture-alliance/dpa/Pressensbild//}}]
  
-Eine weitere skandinavische Ironie dieser Geschichte liegt in der schwedischen Innenpolitik. Der schwedische Ministerpräsident, **Thorbjörn Fälldin**, war sowohl in der Realität als auch in der Serie von Beruf ein friedlicher Schafzüchter. Während sich die sowjetische Marine und das Pentagon vor der schwedischen Küste mit Atom-U-Booten und Kriegsschiffen gegenseitig jagen, bereitet dem Ministerpräsidenten vor allem Sorgen, dass seine Frau zu Hause allein mit den Schafen nicht zurechtkommt. +Eine weitere skandinavische Ironie dieser Geschichte liegt in der schwedischen Innenpolitik. Der schwedische Ministerpräsident, **Thorbjörn Fälldin**, war sowohl in der Realität als auch in der Serie von Beruf her ein friedlicher Schafzüchter. Während sich die sowjetische Marine und das Pentagon vor der schwedischen Küste mit Atom-U-Booten und Kriegsschiffen gegenseitig jagen, bereitet dem Ministerpräsidenten vor allem Sorgen, dass seine Frau zu Hause allein mit den Schafen nicht zurechtkommt. 
  
 Die Serie hält auch den ausländischen Geheimdiensten einen verzerrten Spiegel vor; die Analysten der CIA und des KGB können einfach nicht glauben, dass ein Land von einem einfachen, mit gesundem Bauernverstand denkenden ehemaligen Schafhirten geführt wird. Sie gelangen zu der Überzeugung, dass sich hinter Fälldins schroffem und gemächlichem Landhausstil eine raffinierte, bis ins Detail geplante //„Schafzüchter-Verschwörung“// , mit der Schweden die beiden größten Atommächte der Welt in Schach hält. Die Serie hält auch den ausländischen Geheimdiensten einen verzerrten Spiegel vor; die Analysten der CIA und des KGB können einfach nicht glauben, dass ein Land von einem einfachen, mit gesundem Bauernverstand denkenden ehemaligen Schafhirten geführt wird. Sie gelangen zu der Überzeugung, dass sich hinter Fälldins schroffem und gemächlichem Landhausstil eine raffinierte, bis ins Detail geplante //„Schafzüchter-Verschwörung“// , mit der Schweden die beiden größten Atommächte der Welt in Schach hält.
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 //„Entschuldigung, der Kompass hat versagt. Wir dachten, wir wären in Polen.“// //„Entschuldigung, der Kompass hat versagt. Wir dachten, wir wären in Polen.“//
  
-**Kapitän Pjotr Guschin** lautete die offizielle Erklärung, dass die Navigationsgeräte (Kompass und Kursfinder) gleichzeitig ausgefallen seien und man geglaubt habeman befinde sich vor der polnischen Küste. Das war völlig absurd: Das U-Boot war 130 Kilometer von seiner Route auf offener See abgekommen, tief in die schwedischen Inseln hinein. In Wirklichkeit handelte es sich höchstwahrscheinlich um Spionage (die Schweden testeten auf dem Stützpunkt neue schwedische Technologien zur U-Boot-Abwehr). +Laut der offiziellen Erklärung von **Kapitän Pjotr Guschin** seien die Navigationsgeräte (Kompass und Kursfinder) gleichzeitig ausgefallen und man habe geglaubt, sich vor der polnischen Küste zu befinden. Das war völlig absurd: Das U-Boot war 130 Kilometer von seiner Route auf offener See abgekommen, tief in die schwedischen Inseln hinein. In Wirklichkeit handelte es sich höchstwahrscheinlich um Spionage (die Schweden testeten auf dem Stützpunkt neue schwedische Technologien zur U-Boot-Abwehr). 
  
 [{{ passport:whiskey_on_the_rocks_2.png |Das sowjetische U-Boot in der Nähe der schwedischen Küste \\ //Foto: picture-alliance/dpa/Torbjörn Andersson//}}] [{{ passport:whiskey_on_the_rocks_2.png |Das sowjetische U-Boot in der Nähe der schwedischen Küste \\ //Foto: picture-alliance/dpa/Torbjörn Andersson//}}]
  
-Die schwedische Marine untersuchte den Rumpf heimlich vom Wasser aus mit Gamma-Strahlungsmessgeräten. Der schwedische Ministerpräsident Thorbjörn Fälldin hielt eine schockierende Pressekonferenz ab: Das U-Boot habe mit ziemlicher Sicherheit Torpedos mit nuklearen Sprengköpfen an Bord gehabt. Ein mit Atomwaffen ausgerüstetes sowjetisches Schiff war buchstäblich auf den Felsen des neutralen Schwedens aufgelaufen. +Die schwedische Marine untersuchte den Rumpf heimlich vom Wasser aus mithilfe von Gamma-Strahlungsmessgeräten. Der schwedische Ministerpräsident Thorbjörn Fälldin hielt eine schockierende Pressekonferenz ab: Das U-Boot habe mit ziemlicher Sicherheit Torpedos mit nuklearen Sprengköpfen an Bord gehabt. Ein mit Atomwaffen ausgerüstetes sowjetisches Schiff war buchstäblich auf den Felsen des neutralen Schwedens aufgelaufen. 
  
 Die schwedische Flotte umzingelte das U-Boot, während in internationalen Gewässern eine sowjetische Marineflotte (Zerstörer, Schlepper) auftauchte, bereit, das Schiff gewaltsam zu befreien. Die schwedische Luftwaffe und die Küstenartillerie standen in Alarmbereitschaft, und die Welt stand tagelang am Rande eines Dritten Weltkriegs. Schließlich verhörten die Schweden den Kapitän, die Sowjets beglichen die Rechnung für die Bergungsarbeiten, und das Schiff wurde in internationale Gewässer abgeschleppt.  Die schwedische Flotte umzingelte das U-Boot, während in internationalen Gewässern eine sowjetische Marineflotte (Zerstörer, Schlepper) auftauchte, bereit, das Schiff gewaltsam zu befreien. Die schwedische Luftwaffe und die Küstenartillerie standen in Alarmbereitschaft, und die Welt stand tagelang am Rande eines Dritten Weltkriegs. Schließlich verhörten die Schweden den Kapitän, die Sowjets beglichen die Rechnung für die Bergungsarbeiten, und das Schiff wurde in internationale Gewässer abgeschleppt. 
  
 ==== Parallelen ==== ==== Parallelen ====
-Obwohl die Serie **Jonas Jonasson** verfasst hat, was schwarzen Humor garantiert, war die Realität oft noch absurder als das Drehbuch. Die Serie macht sich darüber lustig, dass die Besatzung sturzbetrunken war. Obwohl die Einheimischen angaben, dass der Kapitän nach Alkohol roch, als sie das erste Mal an Bord kamen, bestritten die Sowjets dies vehement (wenn auch mit blutunterlaufenen Augen). +Obwohl die Serie **Jonas Jonasson** verfasst hat, was schwarzen Humor garantiert, war die Realität oft noch absurder als das Drehbuch. Die Serie macht sich darüber lustig, dass die Besatzung sturzbetrunken war. Obwohl die Einheimischen angaben, dass der Kapitän nach Alkohol roch, als sie zum ersten Mal an Bord kamen, bestritten die Sowjets dies vehement (wenn auch mit blutunterlaufenen Augen). 
  
 Auch in der Serie kommt das Drama zum Vorschein, doch erst Jahre später ging aus den Memoiren des politischen Offiziers die erschreckendste Tatsache hervor: Die Besatzung hatte den Befehl, das U-Boot in die Luft zu sprengen, falls die Schweden versuchen sollten, es zu stürmen und zu erobern. Dies hätte aufgrund der Nukleartorpedos eine derart große radioaktive Kontamination verursacht, dass die Tier- und Pflanzenwelt an den schwedischen Küsten vollständig ausgelöscht worden wäre. Auch in der Serie kommt das Drama zum Vorschein, doch erst Jahre später ging aus den Memoiren des politischen Offiziers die erschreckendste Tatsache hervor: Die Besatzung hatte den Befehl, das U-Boot in die Luft zu sprengen, falls die Schweden versuchen sollten, es zu stürmen und zu erobern. Dies hätte aufgrund der Nukleartorpedos eine derart große radioaktive Kontamination verursacht, dass die Tier- und Pflanzenwelt an den schwedischen Küsten vollständig ausgelöscht worden wäre.
  
-Schweden //„Probe“// durch die Sowjets war an der Tagesordnung, und der neutrale skandinavische Staat lebte in ständiger Spannung des Kalten Krieges. Die sowjetische Marine testete nicht nur die Verteidigungsfähigkeiten der Schweden, sondern ihre Präsenz in der Ostsee artete an (mehrerenStellen auch in eine militärisch-wissenschaftliche Farce aus. +Schweden //„Probe“// durch die Sowjets war an der Tagesordnung, und der neutrale skandinavische Staat lebte in ständiger Spannung des Kalten Krieges. Die sowjetische Marine testete nicht nur die Verteidigungsfähigkeiten Schwedens, sondern auch ihre Präsenz in der Ostsee artete an mehreren Stellen in eine militärisch-wissenschaftliche Farce aus. 
  
 ==== Wie wir wissen ==== ==== Wie wir wissen ====
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 [{{ passport:whiskey_on_the_rocks_3.png |Auf dem Kommandoturm des U-Boots S-363 von Kapitän Pjotr Guschin \\ //Foto: picture-alliance/dpa/Pressensbild//}}] [{{ passport:whiskey_on_the_rocks_3.png |Auf dem Kommandoturm des U-Boots S-363 von Kapitän Pjotr Guschin \\ //Foto: picture-alliance/dpa/Pressensbild//}}]
  
-==== Operation „Heringfing“ ==== +==== Operation Heringfurzen ==== 
-Nach dem Whiskey-Zwischenfall entwickelte sich bei den Schweden eine regelrechte Paranoia. Bei jedem noch so verdächtigen Geräusch unter Wasser wurde die Flotte mobilisiert, und Tonnenweise wurden Tiefseebomben ins Meer geworfen.+Nach dem Whiskey-Zwischenfall entwickelte sich bei den Schweden eine regelrechte Paranoia. Bei jedem noch so verdächtigen Geräusch unter Wasser wurde die Flotte mobilisiert, und Tonnenweise Tiefseebomben wurden ins Meer geworfen.
  
 In den 80er- und 90er-Jahren nahmen die Bediener der schwedischen Hydrophone (Unterwassermikrofone) immer wieder ein sehr seltsames, charakteristisches, hochfrequentes, klackerndes und knallendes Geräusch auf. Der militärische Geheimdienst analysierte die Tonproben auf höchster Ebene und verkündete das offizielle Urteil: Es handele sich um das Geräusch der Schraube eines neuen, geheimen sowjetischen Mini-U-Boots. In den 80er- und 90er-Jahren nahmen die Bediener der schwedischen Hydrophone (Unterwassermikrofone) immer wieder ein sehr seltsames, charakteristisches, hochfrequentes, klackerndes und knallendes Geräusch auf. Der militärische Geheimdienst analysierte die Tonproben auf höchster Ebene und verkündete das offizielle Urteil: Es handele sich um das Geräusch der Schraube eines neuen, geheimen sowjetischen Mini-U-Boots.
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 ====== Quellen ====== ====== Quellen ======
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